Marketingkonzept
Ihr Unternehmen befindet sich in einem Umfeld, in dem sich auch einige andere Interessengruppen aufhalten. Zwei wichtige Gruppen, die den Alltag Ihrer Unternehmung bestimmen, sind Ihre potenziellen/vorhandenen Kunden und Ihre Wettbewerber.

 

Jeder reagiert auf Reaktionen des anderen und wiederum jeder wird von jedem beeinflusst.
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Beispiel: Ihr Wettbewerber bringt ein neues Produkt auf den Markt. Ihre Zielgruppe ist begeistert und kauft hohe Mengen dieses Produktes. Da viele Kunden nun nicht mehr bei Ihnen kaufen, gehen Ihre Umsätze zurück. Sie reagieren ebenfalls mit einem neuen Produkt, welches Sie auf den Markt bringen. Und alles ändert sich wieder.

 

Wer ein exzellentes Marketingkonzept erstellen will, muß außerordentlich gut vorbereitet sein. Von Zino Davidoff stammt das Zitat:“ Ich habe nie Marketing gemacht, ich habe immer nur meine Kunden geliebt!“ Eine treffende Aussage. Aber allzu wörtlich genommen, wäre dass zu kurz gesprungen. In der Vorbereitung wird mindestens 60% des Erfolges geebnet. In unseren Coachings gehen wir dabei wie folgt vor:

1. Ausgangsituation betrachten

Jeder Markt und jedes Unternehmen muß individuell betrachtet werden, um erfolgreich zu sein. Einfach andere Maßnahmen zu kopieren reicht da nicht. Denn die Wirklichkeit (regionales Marktumfeld, Wettbewerber, individuelle Ausstattung des Unternehmens etc.) sollte genauestens analysiert werden. Wir haben diesen Vorgang standardisiert und sie erhalten von uns vorbereitete Formblätter. So können Sie an dieser Stelle 90% der Arbeit selbst übernehmen.

Die Ausgangssituation erschließt sich durch die Analyse des Marktes, der Kundenstruktur, des Wettbewerbes und des eigenen Unternehmens.

Marketingkonzept

Der Markt


In welcher Branche sind Sie tätig? Wie hoch ist das Marktvolumen, also die Summe aller Absätze (Menge) und aller Umsätze (Wert), die innerhalb dieser Branche in einem bestimmten Zeitraum erbracht wurden? Als Zeitraum können Sie das vergangene Geschäftsjahr verwenden.

Wie groß ist der Markt?

  • Volumen
  • Wert

Wie hat sich die Marktgröße entwickelt?

  • die letzten 3 Jahre nach Volumen nach Wert
  • im letzten Jahr nach Volumen nach Wert

Welche Gründe/Faktoren gibt es, die die Marktgröße beeinflusst haben?

  • in den letzten 3 Jahren
  • im letzten Jahr

Wie hat sich das Marktvolumen in den letzten 5 Jahren verändert?

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Kundengruppen
  • nach Vertriebswegen

Wie hat sich die Marktgröße entwickelt?

  • die letzten 3 Jahre nach Volumen nach Wert
  • im letzten Jahr nach Volumen nach Wert

Hat sich das Volumen Ihrer Firma analog entwickelt?

  • proportional
  • überproportional
  • unterproportional

Welche Gründe gibt es für diese Entwicklungen?

Halten Sie auch fest, welche Marktveränderungen es in letzter Zeit gab bzw. welche sich bereits für die Zukunft abzeichnen. Darunter zählen beispielsweise erhöhter Wettbewerbsdruck durch überregional tätige Unternehmen oder neue Trends in der Branche.

Welche Marktveränderungen sind in den letzten 5 Jahren eingetreten?

Worauf waren diese Veränderungen zurückzuführen?

  • Innovationen
  • Produkte
  • Sortimentsausweitungen/-reduzierungen
  • Know-how-Vorsprung
  • neue Wettbewerber
  • Substitutsprodukte
  • wirtschaftliche Faktoren
  • Konjunkturschwankungen
Die Kundenstruktur

Die Kundenstruktur


Aus welchen demographischen und Verhaltens-Merkmalen setzen sich Ihre Kunden zusammen? Diese Merkmale können z.B. das Alter, Geschlecht oder Herkunft sein, aber auch das Verhältnis von Privat- zu Geschäftskunden definiert die Kundenstruktur.

Bei der Erfassung der Auftragsstruktur können Sie sich nach folgendem Leitfaden richten:

Wie hat sich die Zahl der Aufträge entwickelt?

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Abnehmergruppen
  • nach Außendienstmitarbeitern

Wie ist der durchschnittliche Auftragswert?

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Abnehmergruppen
  • nach Außendienstmitarbeitern

Wie viel Prozent aller Aufträge bewirken?

  • 20%
  • 40%
  • 80%

des Umsatzes?

Differenziert

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Kundengruppen
  • nach Außendienstmitarbeitern

Wie ist der durchschnittliche Auftragswert?

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Abnehmergruppen
  • nach Außendienstmitarbeitern

Wie hoch ist die Anzahl der Auftragspositionen?

  • nach Produktgruppen
  • nach Regionen
  • nach Kundengruppen
  • nach Außendienstmitarbeitern
Kaufkriterien

Kaufkriterien:


Welche Eigenschaften Ihres Angebotes sind ausschlaggebend für einen Kauf? Auf was legen Ihre Kunden besonderen Wert? Die Form, Farbe, der Preis, die Funktionen, Anwenderfreundlichkeit, die zusätzlichen Services usw. können z.B. Kaufkriterien sein.
Das Unternehmen

Das Unternehmen


Machen Sie sich Gedanken über Ihre Stärken und Schwächen. In welchen Bereichen sind Sie Marktführer, auf welches Dienstleistungsangebot sind Sie besonders stolz? In welchen Bereichen mangelt es Ihnen an Erfahrung oder Fachwissen? Was können Ihre Konkurrenten deutlich besser als Sie?


Ziel ist es, die festgelegten „Stärken zu stärken“ und die „Schwächen zu verringern“. Ruhen Sie sich weder auf Ihren Lorbeeren aus noch nehmen Sie Ihre Schwächen regungslos hin.
Oftmals ergeben sich aus Ihren Stärken Chancen für die Zukunft. Aber auch Externe haben Einfluss auf Ihre Chancen. Zur Veranschaulichung: Sie führen ein Nagelstudio. Aus den USA schwappt der Trend nach Deutschland, dass sich die Nägel machen lassen genau so wichtig ist wie sich die Haare zu waschen. Ihre Chance, erheblich mehr Umsatz zu erwirtschaften.

Doch es gibt auch die andere Seite der Medaille, die Risiken für Ihr Unternehmen. So wurde für Energieriesen wie RWE und EON das Risiko des Atomausstiegs zur Realität. Gesetzesänderungen können also Risiken darstellen, genauso wie Skandale (man denke an BP) oder gesellschaftliche Trends. Wer seine Risiken kennt, kann Gegenstrategien entwickeln und ist bei Eintritt vorbereitet.
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken lassen sich in einer SWOT-Analyse gegenüberstellen und damit veranschaulichen. „SWOT“ ist die Kurzform für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats. Greifen Sie auf unsere kostenlose Vorlage zur SWOT-Analyse zurück und legen Sie los!

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2. Ziele setzen

Ziele setzen

Kein Marketingkonzept ohne Zielsetzung. Niemand geht ziellos durch die Gegend und landet per Zufall auf dem Kilimandscharo. Dazu bedarf es einer strukturierten, realistischen Zielplanung. Ist die Zielplanung erfolgt, ist schon ein großer Schritt in Richtung erfolgreiches Marketingkonzept geschafft. Gemeinsam wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens bestimmt.

3. Maßnahmen entwickeln

Hier können wir auf einen riesigen Pool von Ideen und Erfahrungen zurückgreifen. Davon profitieren Sie natürlich. Je nachdem, wo die Reise hingehen soll. Wir verfügen über ein großes Netzwerk und stellen Ihnen dieses gerne zu Verfügung. Bei inhabergeführten Unternehmen ist das Budget für Marketingmaßnahmen und Marketingberatung oftmals knapp. Wir haben in über 500 Projekten gelernt „aus Stroh Gold zu machen“. Greifen Sie jetzt auf unsere kostenlose Vorlage zum Marketingplan zurück.
Zu den Maßnahmen, die mit eigenem Einsatz , aber wenig Budget umgesetzt werden können gehören:
Diese Phasen laufen in jedem Unternehmen immer wieder nacheinander gleich ab. Keiner der einzelnen Schritte kann übersprungen werden. Sie benötigen in jeder Phase den richtigen Inhalt für den Kunden.

4. Marketingkonzept erstellen: Dann kontrollieren und optimieren

Marketingkonzept-kontrollieren und optimieren

Grau ist alle Theorie. Deshalb: Keine Marketingmaßnahme ohne Überprüfung. Wir unterstützen Sie bei der Überprüfung der Maßnahmen und leiten daraus die richtigen Schlußfolgerungen ab.

5. Der nächste Schritt: Aktion.

Marketingkonzept

Von Zino Davidoff stammt das Zitat:“ Ich habe nie Marketing gemacht, ich habe immer nur meine Kunden geliebt!“ Eine treffende Aussage. Aber allzu wörtlich genommen, zu kurz gesprungen. Gutes Marketing beinhaltet eine gute Vorbereitung. In der Vorbereitung wird mindestens 60% des Erfolges geebnet. In unseren Coachings gehen wir dabei wie folgt vor:

1. Ausgangsituation betrachten

Jeder Markt und jedes Unternehmen muß individuell betrachtet werden, um erfolgreich zu sein. Einfach andere Maßnahmen zu kopieren reicht da nicht. Denn die Wirklichkeit (regionales Marktumfeld, Wettbewerber, individuelle Ausstattung des Unternehmens etc.) sollte genauestens analysiert werden. Wir haben diesen Vorgang standardisiert und sie erhalten von uns vorbereitete Formblätter. So können Sie an dieser Stelle 90% der Arbeit selbst übernehmen.

2. Ziele setzen

Kein Konzept ohne Zielsetzung. Gemeinsam wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens bestimmt.

3. Maßnahmen entwickeln

Hier können wir auf einen riesigen Pool von Ideen und Erfahrungen zurückgreifen. Davon profitieren Sie natürlich. Je nachdem wo die Reise hingehen soll. Wir verfügen über ein großes Netzwerk und stellen Ihnen dieses gerne zu Verfügung. Bei inhabergeführten Unternehmen ist das Budget für Marketingmaßnahmen oftmals knapp. Wir haben gelernt „aus Stroh Gold zu machen“.

4. Kontrollieren und optimieren

Grau ist alle Theorie. Deshalb: Keine Marketingmaßnahme ohne Überprüfung. Wir unterstützen Sie bei der Überprüfung der Maßnahmen und leiten daraus die richtigen Schlußfolgerungen ab.

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